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Der Knielinger See im Süden

(Beitrag im pdf-Format)

 

Der Knielinger See wird mit Wasser aus dem Rheinhafen saniert. Es wird über einen Graben, beginnend zwischen Federbachdücker und Hafeneinfahrt, in den Süden des Sees eingeleitet.

Gerade im Süden des Sees wurden im Jahr 1993 aufwendige Renaturierungsmaßnahmen zum teilweisen Ausgleich der mit der Kiesgewinnung verbundenen Eingriffe in die Natur umgesetzt.

In dem Uferabschnitt, in den der Graben mündet, ist nach § 5 der Verordnung des RP vom 2.11.1989 das Angeln  ganzjährig verboten.  Diese Zutrittsbegrenzung muss auch für den Wassergraben gelten. Davon gehen wir aus.

Die Arbeiten an diesem Projekt wurden mit Probebohrungen im jeweiligen Verlauf der Gräben begonnen. Zurzeit bliebe nur festzuhalten, wie es vor Ort nach Ablauf der Ausbaggerung  über die Jahrzehnte hinweg ausgesehen hat. Eine Dokumentation über die fortschreitenden Eingriffe in die Auenlandschaft finden Sie in diesem Beitrag.  Der Beitrag leitet ein mit einem aktuellen Blick  in den Südteil des Sees und bringt in einem Anhang Bilder aus den 1980er Jahren bis heute. Vor den 80ern verlaufen sich die Fototermine.

Die Bilder dokumentieren den Einspülbereich des bei der Kiesübergabe auf das Förderband abfallenden  Wasseranteils. Es hatte sich ein Fluss-Delta mit den charakteristischen Geschiebeausläufern  gebildet. Der Bereich ist heute bewaldet.

 

 

Unterlagen:

Verordnung des RP vom 02.11.1989

Situationsplan

Machbarkeitsstudie ILN Bühl 05.2007

 

 

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max.albert.ka@googlemail.com

Karlsruhe, den 27.12.2012

 

 

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Max Albert, NABU Gruppe Karlsruhe  | max.albert@mail.de