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Zufällig entdeckt

(Beitrag im pdf-Format)

 

Im Übergang zwischen Winter und Frühling, mit warmen Tagen und  unbelaubter Natur, können Vögel besonders gut beobachtet werden. Die Bilder stammen aus Rheinniederung, Hardtebene und Kraichgau. Sie zählen zu den fünf Landschaftstypen der Karlsruher Gemarkung (Kinzig-Murg-Rinne und Schwarzwald waren am Rande dabei).  Der sechste Typ, die besiedelte Fläche,  durchzieht den gesamten Raum über alle Eigenarten hinweg.

Auffällig war die Kolbenente in Gernsbach. Sie lebt dort im Teich des Kurparks. Ebenso wie das Stockentenweibchen. Und für alle Besucher überraschend: Der Graureiher im Botanischen Garten. Er ging dort, ungerührt von den vorbeimarschierenden Besuchern, dem Fischfang nach. Er gehört zu denen, die mit veränderten Lebensumständen offenbar recht gut zu Recht kommen.  Nur wenige Vögel sind Kulturfolger. Und mancher, wie der Haussperling und der Mauersegler, könnten es bereut haben. Hygiene, Pflege und Sanierung machen ihnen zu schaffen.

 

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max.albert.ka@googlemail.com

Karlsruhe, den 09.04.2012

 

 

 

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Max Albert, NABU Gruppe Karlsruhe  | max.albert@mail.de